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Inhalt des Autogenen Trainings

Was ist Autogenes Training?

Im Autogenen Training lernen wir mit Willenskräften unseren Organismus entspannend zu beeinflussen. Das Autogenes Training kann helfen, den

Teufelskreis zu unterbrechen, der mit inner Unruhe und Verspannungen beginnt und oft weiterführt zu Schlafstörungen, Konzentrationsmängeln, Unsicherheit, Leistungsminderung, Durchblutungsstörungen, Organbeschwerden und/oder Krankheiten. Diese Störungen und Krankheiten lassen sich mit selbstgesteuerter willentlicher Selbstbeeinflussung angehen und lindern oder sogar beseitigen.

Die Weiterführungen des Autogenen Trainings gehen über die Organübungen der Grundstufe hinaus. In der Fortgeschrittenenstufe werden Vorsätze für den Alltag erarbeitet, die sich maßgeschneidert einsetzen lassen. Bei der Oberstufe geht es um autogene Meditation. Die Meditierenden können die Innenschau vertiefen und den Sinnfragen des Lebens nachgehen. Die Beherrschung der grundlegenden Entspannungsübungen ist Voraussetzung zum erlernen weiterer Stufen.


News

Die aktuelle Zeitschrift 2007 der Fachgruppe und frühere Ausgaben sind für je 12,50 € bei der Geschäftsstelle erhältlich.


Aktuelles

Den akutellen 2006er Präventionsleitfaden der Krankenkassen und die Stellungnahme der Psych. FG finden Sie hier.


Unterstützung für PiA ist berufspolitisch dringend nötig. Ein Musterschreiben kann als Vorlage für eigene Eingaben dienen.


Zertifikate, die nicht den gültigen Standards entsprechen. Die Dokumentation kann bei der Psych FG gegen Rückporto angefordert werden.


Der aktuelle Fortbildungskalender 2008 ist da.
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Sektion Klinische Psychologie

Die Psych. Fachgruppe Entspannungsverfahren ist eine Fachgrupe der Sektion Klinische Psychologie im BDP. Aktuelle Nachrichten finden Sie hier.

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