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Derartige Kurse werden zunehmend von Bildungseinrichtungen und Volkshochschulen angeboten. Aber auch in psychologischen oder ärztlichen Praxen und während eines Aufenthaltes in einer Kur- oder Rehabilitationsklinik kann die Methode erlernt werden. Diplom-Psychologen/-innen und speziell fortgebildete Ärzte/-innen bieten von Ihrer Ausbildung her die besten Voraussetzungen, um mit allen Vorkommnissen im Training fach- und sachgerecht umgehen zu können.
Falls das gezielte Anspannen von Muskelgruppen zu unangenehmen Gefühlen führt, sollten Sie weniger intensiv anspannen. Wenn nach Beendigung der Übungen unangenehme Empfindungen auftreten sollten, haben Sie entweder das "Zurücknehmen" vernachlässigt oder Sie haben zu schnell die Körperhaltung verändert. Wenn eventuell auftretende Missempfindungen nicht auszuräumen sind, wenden Sie sich bitte an den/die psychologische/n Therapeuten/-in.
Die Fähigkeit, sich auch unter ungünstigen äußeren Bedingungen entspannen zu können, hat vor allem vorbeugenden Wert. Deshalb sollten Sie auch nach der Übungszeit im Kurs unbedingt regelmäßig das Entspannungstraining anwenden ( mindestens dreimal pro Woche ). Das hilft, Belastungssituationen besser zu meistern, sowie mehr Stabilität und Gelassenheit zu erreichen. |
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