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wird stressfreies Lernen ermöglicht. Im Mittelpunkt stehen Problemlöse- und Bewältigungsstrategien, die von Informationen aus der Stressforschung flankiert werden. Gefördert werden Selbstwahrnehmung und Selbstregulation. Wesentliche Bestandteile sind ein anerkanntes Entspannungsverfahren wie Autogenes Training oder Progressive Relaxation sowie körperorientierte Verfahren, z.B. Bewegungselemente aus Taiji und Qigong.
Die Teilnahmebedingungen
Von den Klienten wird eine freiwillige, eigenverantwortliche und regelmäßige Teilnahme sowie Kooperationsbereitschaft erwartet.
Ausschlusskriterien
Das Programm zur multimodalen Stresskompetenz soll bei den folgenden Beeinträchtigungen und Krankheiten dann nicht durchgeführt werden, wenn die geistigen Möglichkeiten zur Durchführung des Trainings nicht gegeben sind oder wenn zu befürchten ist, dass das Störungsbild bzw. die Krankheit sich verschlechtern würde:
Psychiatrische Erkrankungen
Stark beeinträchtigende somatische Erkrankungen
Ausgeprägte neurotische, somatoforme Störungen
Suchtproblematik
Akute existentielle Belastung (Scheidung)
Parallel stattfindende psychotherapeutische Behandlung
Die Kurs-Organisation
12-15 Termine à 120 Minuten,
einmal wöchentlich oder
Blocktermine 2X2 Tage oder
Intervall/Block
Erwachsene, Gruppengröße 6 - 12
Eine Vorauswahl der Teilnehmer - durch Vorgespräche oder zu Kursbeginn - nach den oben genannten Kriterien ist sinnvoll. Günstig ist eine dem Kurs vorgeschobene Informationsveranstaltung ("Schnupperstunde"). Ehepaare sollten möglichst nicht gemeinsam an einer Gruppe teilnehmen. |
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